Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

 

Das Allgemeine Krankenhaus Eppendorf wurde zwischen 1884 und 1889 am Stadtrand Hamburgs errichtet.

 

Mit seinen über siebzig Gebäuden in einer weitläufigen Parkanlage war es damals das weltweit größte Pavillon-Krankenhaus. Aufgrund seiner besonderen baulichen und organisatorischen Konzeption galt das Eppendorfer Krankenhaus seinerzeit als wegweisend und wurde zum Vorbild zahlreicher Krankenhausanlagen in der ganzen Welt. 1934 wurde das Krankenhaus zum Universitätsklinikum.




Heute ist das UKE Europas modernster Klinikneubau mit rund 6.000 Beschäftigten und leistet eine Krankenversorgung auf höchstem Niveau. Das Spektrum medizinischer Betreuung reicht von einer umfassenden Diagnostik bis hin zu den hochspezialisierten und aufwändigen Behandlungsverfahren.


Jährlich nimmt das Klinikum ca. 52.000 Patienten stationär auf. Hinzu kommen 200.000 ambulant Behandlungen bei 70.000 Patienten sowie etwa 50.000 Notfälle. Mit rund 1.430 Betten ist das UKE eines der größten Krankenhäuser in Hamburg und umfasst in 14 Zentren mehr als 80 interdisziplinär zusammenarbeitende Institute, Kliniken und Polikliniken.



Klinikdirektor Prof. Rueger


OA PD Dr. Lehmann

Eine dieser Kliniken ist die Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, die auch eng mit dem Universitären Wirbelsäulenzentrum zusammenarbeitet. Das hochspezialisierte Ärzteteam um Klinikdirektor Professor Dr. med. Johannes M. Rueger behandelt Patienten jeden Alters mit allen Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungs- und Skelettsystems.

 

Im Bereich der Wirbelsäulenversorgung operiert Oberarzt Privatdozent Dr. med. Wolfgang Lehmann unter anderem mit dem WSI MX/PX-Titan® Expertise MISS der PETER BREHM GmbH. Da dieses Implantatsystem  minimalinvasiv eingesetzt wird, ist für jede zu implantierende Pedikelschraube nur noch ein sehr kleiner, wenige Millimeter langer Hautschnitt  notwendig. „Unsere Patienten profitieren durch kurze OP-Zeiten, ein deutlich reduziertes Muskeltrauma, eine schnellere Wundheilung und einer frühzeitigen Mobilisation“, so Dr. Lehmann.

 

„Kürzere Operationszeiten mit innovativen Wirbelsäuleninstrumentarien bedeuten gleichzeitig eine Reduktion von Medikamentengaben während der Narkose, sowie eine reduzierte Belastung durch Röntgenstrahlen. Die Belastung durch die Operation unserer oft mehrfachverletzten Patienten konnte durch die neue minimalinvasive Operationstechnik erheblich gesenkt werden.“


Unter den fast 2.200 stationären Operationen der Klinik werden auch Wechseloperationen von Hüftschäften – der sogenannten Revisionsendoprothetik – durchgeführt. Hier implantiert Oberarzt Dr. med. Lars Großterlinden bei schwierigen Indikationen die modulare Revisionsprothese MRP-TITAN® der Firma PETER BREHM, da mit diesem Implantatsystem sowohl intra- als auch postoperative Korrekturmöglichkeiten bestehen. 


Die Klinik spielt nicht nur bei unfallverletzten Patienten in Hamburg und Umgebung eine wesentliche Rolle. Auch Spätfolgen von Verletzungen, Verschleißerscheinungen, chronische Beschwerden und Tumore an Gelenken, Knochen, Muskulatur oder Sehnen werden in der Klinik umfassend versorgt.

Mehr Informationen zur Klinik erhalten Sie hier:

www.uke.de

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