Optimierter Schaft für die zementierte primäre Verankerung
Für Anwender, die von zementierten Hüft-Schäften mehr erwarten
- Innovative silikatisierte/silanisierte Oberflächenbeschichtung COVABOND (Silikatsilan, Poly-MA) bewirkt eine hydrolysestabile chemische Bindung zwischen Schaft und Knochenzement.
→ deutlich verbesserte Verbundfestigkeit zwischen Zement und Implantat im Vergleich zu unbeschichteten zementierten CoCr-Schäften
→ signifikante Reduzierung von Zementrissen
- Die COVABOND Beschichtung ist eine vielversprechende Lösung im Zusammenhang mit der Zementzerrüttung und aseptischen Lockerung femoraler Komponenten am Implantat-Zement-Interface bei zementierten Schäften.
- Prävention unerwünschter Reaktionen auf Kobalt und Chrom, die zu einer vorzeitigen Revision führen können, durch konsequenten Verzicht auf Kobalt-Chrom-Material
Material
- Bewährte biokompatible Titanlegierung Ti6AlV4
- Einzigartige, silikatisierte/silanisierte Oberflächenbeschichtung COVABOND (Silikatsilan, Poly-MA)
Design & Funktion
- Bewährte Eigenschaften bekannter Schafttypen wurden konsequent im Design berücksichtigt
- Konische Form mit abgerundeten Kanten sorgen für eine harmonische Lastübertragung im Zementmantel
- Die kraftaufnehmenden Strukturen des Adam`schen Bogens, der Kortikalis und des Calcar femoris werden erhalten
- Selbststabilisierung gegen Einsinken durch die konische Schaftform und den Prothesenkragen
- Erhöhung der Zementkompression bei der Implantation durch die konische Schaftform und den Prothesenkragen
- Hohe Rotationsstabilität durch das flache, hexagonale Schaftprofil
- Uniformer Zementmantel über die gesamte Implantatlänge
- Optimale Krafteinleitung in das Femur durch den biomechanisch und anatomisch idealen CCD-Winkel von 138° sowie die großflächige Kragenauflage
Vorteile
- Signifikant verbesserte Verbundfestigkeit zwischen Zement und Implantat im Vergleich zu unbeschichteten zementierten CoCr-Schäften
- Konsequenter Verzicht auf kennzeichnungspflichtige CMR-Stoffe (carcinogen, mutagen, reproduktionstoxisch)
→ Kein Risiko für Metallunverträglichkeit auf Kobalt-Chrom-Material
- Optimale Alternative für metallsensitive Patienten

